Kunsttherapie bei frühen Strukturdefiziten und Traumafolgestörungen

 

Frühe Traumata entstehen durch  lebensbedrohliche Ereignisse, Situationen und Intentionen aus dem Umfeld des werdenden Lebens (pränatal) oder in frühen Lebensphasen, die - weil sie vorsprachlich sind - weder einen Sprachausdruck kennen, noch eine Speicherung im Cortex erfahren konnten, weil die Hirnentwicklung noch nicht abgeschlossen war. Sie haben eine gestörte strukturelle Entwicklung der Persönlichkeit zur Folge, deren Ursache meist nicht erkannt wird und viel Leid nach sich zieht.

Körperimaginationen und das Bildmedium sind hier ein hervorragender Weg, das im Körper gespeicherte Wissen auch dem Erkennen zugänglich zu machen.  Erst dann sind eine Integration der biografischen Ereignisse in das Selbstverständnis der Person sowie eine therapeutische Bearbeitung der traumatischen Ereignisse möglich. 

    

 

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